Zu Therapiebeginn wird eine umfassende Diagnostik durchgeführt. Mit dieser Diagnostik kann ich mir einen Überblick über Schwere und Umfang der Probleme oder psychischen Störungen verschaffen. In Kombination mit dem Aufnahmegespräch kann ich dann einen persönlichen Behandlungsplan für Sie erstellen mit dem wir die Therapieziele verfolgen wollen.
Einzeltherapie
Ich verbinde in meiner therapeutischen Arbeit mit Einzelpersonen die Integrative Kognitive Verhaltenstherapie mit Methoden aus Yoga und Achtsamkeit. Wir arbeiten in der Biografie über Gesprächstherapie, interaktive Elemente der Schematherapie oder Psychosynthese, hilfreich erweisen sich oft auch Elemente aus Imaginationsreisen bzw. Hypnotherapie.
Meine Behandlungsschwerpunkte sind:
Paartherapie
Die Grundlage dieser therapeutischen Arbeit ist die Paartherapie nach der Gottman-Methode. Aufbauend auf der über 40-jährigen Forschungs- und Therapiearbeit der Paartherapeuten John&Julie Gottman arbeiten wir gemeinsam am Freundschafts-, Konflikt- und Bedeutungssystem innerhalb der Paardynamik. Diese Methode soll die gestörte Paarbeziehung in eine besonnene Paarbeziehung transformieren mit Hilfe von zahlreichen praktischen Techniken, Übungen und Methoden, die dem Paar mit der Zeit helfen, sich selbständig im Beziehungsalltag zu unterstützen. Wir arbeiten auf Augenhöhe miteinander und fokussieren uns auf die spezifischen Paarprobleme/-themen, um Lösungen, nachhaltige Positivität und Zugewandtheit in die Beziehung zurück zu bringen.
Zu Beginn der Therapie wird ein gemeinsames Kennlern- und diagnostisches Paargespräch geführt sowie zwei diagnostische Einzelgespräche, aus denen Methoden und Therapieziele für die Paartherapie abgeleitet werden. Die Gottman-Methode ist emotionsfokussiert und integriert viele Therapieansätze, u.a. aus der Psychodynamik, systemischen und kognitiven Verhaltenstherapie sowie aus der Gesprächstherapie nach Rogers.
Coaching unterscheidet sich von der Psychotherapie dadurch, dass Sie keine alltagsstörenden Probleme oder psych. Einschränkungen haben, sondern eher Lebensbereiche oder Fähigkeiten die funktionieren verbessern möchten, z.B. besserer Umgang mit Stressbelastungen, Mentaltraining oder Persönlichkeitsentwicklung.
Entspannungsfähigkeit kann das Wohlbefinden verbessern, indem z.B. (chronische) Schmerzen, Schlafstörungen oder Ängste/Spannungszustände abgebaut werden. In der Progressiven Muskelentspannung (PMR) oder Autogenem Training (AT) üben wir über Trance, Achtsamkeit und Körperwahrnehmung psychische und Körperzustände zu verändern. Unterstützend können Techniken zur Atmung und Meditation aus dem Yoga und Aromatherapie mit ätherischen Ölen unterstützend helfen. Das Autogene Training kann zusätzlich als Autogene Hypnose genutzt werden, um eigene Ziele oder Blockaden zu bearbeiten.
Manchmal reicht Gesprächstherapie nicht aus, um im therapeutischen Prozess in Veränderung zu kommen. Dann sind Klänge, Töne und Singen oft eine hilfreiche Brücke dahin. Wir singen in einer Kleingruppe spirituelle und weltliche Lieder und Mantras, die den Zugang zu psychoemotionalen Blockaden oder Trauerverarbeitung unterstützen, öffnen oder ein Thema erlebbarer machen. Bei Bedarf kann Gesang und Klang auch in die Einzeltherapie einfließen.



